• Altmaier will mit Länderkollegen über Öffnungsstrategie beraten. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will an diesem Freitag mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über eine Corona-Öffnungsstrategie für die Wirtschaft beraten. 
  • Deutschland verlängert Kontrollen an der Grenze um acht Tage. Deutschland verlängert seine Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol bis zum 3. März. Wie der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, auf Nachfrage bestätigte, sollen die seit dem 14. Februar geltenden Verbote und Regeln für Einreisen von dort unverändert beibehalten werden.
  • Bayern lässt Baumärkte von Montag an öffnen. In Bayern dürfen die zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossenen Baumärkte vom kommenden Montag an wieder regulär für Kunden öffnen. Das hat das Kabinett bei seiner Sitzung am Dienstag in München beschlossen.
  • Bayerns Staatskanzleichef: Mehr als 40 Prozent Mutationen in München. In München breiten sich nach Einschätzung von Bayerns Staatskanzleichef Florian Herrmann die Mutationen immer weiter aus. In der siebten Kalenderwoche seien bei 151 von 365 untersuchten Corona-Proben Veränderungen auf dem Spike-Protein festgestellt worden, sagt Herrmann nach einer Kabinettssitzung. Das entspreche einem Anteil von 41,4 Prozent.
  • EMA prüft erweiterte Zulassung von Remdesivir. Die europäische Arzneimittelbehörde prüft einen erweiterten Einsatz des Medikaments Remdesivir bei Corona-Patienten. Der US-Hersteller Gilead habe eine Genehmigung beantragt, das Mittel auch bei Covid-19-Erkrankten anzuwenden, die keine Sauerstoffunterstützung benötigen, teilt die EMA mit. Die EU hatte Remdesivir im Juli für die Behandlung von Covid-19 bei Erwachsenen und Jugendlichen zugelassen, die wegen einer Lungenentzündung Sauerstoffzufuhr benötigen.
  • Impfstoffe lassen sich schnell an neue Corona-Varianten anpassen: Die aktuellen Corona-Impfstoffe können nach Expertenangaben relativ rasch an mögliche neue Virusvarianten angepasst werden.
  • Ein Drittel der Deutschen will sich nicht impfen lassen: Ein Drittel der Bürger in Deutschland (33 Prozent) lehnt die COVID-19-Impfung „eher“ oder „voll und ganz“ ab.
  • EU-Kreise: Womöglich weitere Lieferengpässe bei AstraZeneca: Beim Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca drohen weitere Lieferengpässe. Unternehmensvertreter hätten der Europäischen Union auch für das zweite Quartal mögliche Produktionsausfälle in Europa angezeigt, sagte ein EU-Vertreter am Dienstagabend.

Update, 24.02.21, 8 Uhr


<< Zurück zur Übersicht