• Ab dem 1. März soll jeder die Möglichkeit bekommen, sich kostenlos auf Corona testen zu lassen. Diese Schnelltests sollen nicht nur in den Testzentren, sondern auch in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, medizinischen Laboren oder Apotheken zugänglich sein. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will so die nationale Teststrategie erweitern.

  • Auch große Konzerne sollen laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Überbrückungshilfen bekommen können. Die bisherige Obergrenze werde fallengelassen, sagt der CDU-Politiker in Berlin. Außerdem solle es einen Härtefallfonds für Firmen geben, die bisher durch das Raster fallen. Die Details würden nun mit dem Finanzministerium geklärt.

  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will einem Medienbericht zufolge die strengeren Regeln für Einreisen aus sogenannten Virusvariantengebieten bis Anfang März verlängern. Der CDU-Politiker habe am Montagabend eine entsprechende Kabinettsvorlage an die anderen Regierungsmitglieder verschickt, schreibt der „Spiegel“. Dies würde etwa Tschechien und Tirol betreffen.

  • Jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland bleibt coronabedingt mittlerweile wieder größtenteils zu Hause: Ende Januar arbeiteten 24 Prozent „vorwiegend oder ausschließlich im Homeoffice“, wie die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung in einer repräsentativen Umfrage ermittelt hat. Im Vergleich zum Dezember waren das sieben Prozent mehr.

  • Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 57,0: Bis zum Mittwochmorgen haben die deutschen Gesundheitsämter dem Robert-Koch-Institut (RKI) 7556 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet.

  • „Neustarthilfe“ für Soloselbstständige: Maximal 7500 Euro für Soloselbstständige, die nur geringe Betriebskosten haben! Mit dieser „Neustarthilfe“ unterstützt die Bundesregierung beispielsweise Künstler. Seit Dienstag können Anträge gestellt werden.

Update, 17.02.21, 9:30 Uhr


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