Hallo zusammen!

Heute möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, ob es stressige Tage im Alltag eines Auszubildenden gibt. Ich sage gleich mal voraus – ja diese Tage gibt es 😊! Zudem beschreibe ich euch, wie ich am besten damit umgehe.

Tage, die mir viel Stress bereiten, sind jene, an denen ich die Ganztagsvertretung am Empfang übernehme. Es kommt hin und wieder vor, dass morgens eine große Menge Post eingeht. Als Vertretung am Empfang heißt es nun, die Post zu öffnen und den internen Abteilungen zuzuordnen. Um eine zügige Weiterbearbeitung zu gewährleisten, erledigen wir dies natürlich schnellstmöglich, aber auch sorgfältig und gewissenhaft. Parallel dazu müssen aber auch oft andere Aufgaben erledigt werden, wie eingehende Anrufe anzunehmen oder die Post zu frankieren. Das kann dann schnell stressig werden.

Wie gehe ich mit Stress um?

Zum o. g. Beispiel kann ich nur sagen „Ruhe bewahren!“. Ein altbewährter Trick, welcher immer noch funktioniert. Wenn ich meine Aufgaben ruhig erledige und mir keinen Druck mache, erziele ich eigentlich immer ein besseres Ergebnis, als wenn ich hektisch werde und mir selbst Stress mache. Bei Dorfner ist es auch zu jeder Zeit erlaubt, nach Hilfe zu fragen. Seien es die anderen Auszubildenden oder Angestellte – man bekommt immer Unterstützung.

Im Allgemeinen ist es sehr hilfreich, sich eine To-Do-Liste zu erstellen (kleiner Tipp von mir – Microsoft „To-Do“ ist genial! 😊). Aber auch der Outlook Kalender erfüllt seinen Zweck. Somit sind die anstehenden Aufgaben terminiert sowie übersichtlich und man kann nichts vergessen. Als ich angefangen habe, mir meine Aufgaben einzuteilen und Schritt für Schritt abzuarbeiten, hatte ich viel weniger Stress als zuvor.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben, wie ich mit Stress am Arbeitsplatz umgehe.

Bis Bald!
Andy 😊



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