Armut hat viele Gesichter. Bei dem Begriff denken viele in erster Linie an Bedürftigkeit aus finanzieller Not. Doch oft sind Kinder aus sozioökonomisch eher schwachem Umfeld auch emotional belastet. Auch an der Grundschule in Feucht sind die Pädagogen mit dieser Problematik konfrontiert. Um die Kinder in ihrer psychosozialen Entwicklung und bei ihren schulischen Leistungen zu fördern, startet die Grundschule in Kooperation mit der Privaten Fachakademie für Heilpädagogik (PFH) das Pilotprojekt  „Heilpädagogik an Regelschulen“. Den Projektinitiatoren überreichte die Dorfner Gruppe Ende Juli einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro. Damit können heilpädagogische Maßnahmen wie Sozialkompetenztrainings oder Therapien bei Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche in der Grundschule umgesetzt werden. Zudem ermöglicht die Dorfner Gruppe mit ihrem Beitrag die Anstellung einer Heilpädagogin an der Schule. Klaus Schardt, Geschäftsführer Unternehmenskommunikation der Dorfner Gruppe, über das Engagement des inhabergeführten Traditionsunternehmens: „Nicht alle Kinder und Jugendlichen haben die gleichen Chancen und Voraussetzungen. Als regional verankertes Unternehmen ist es uns wichtig, da zu unterstützen, wo es dringend notwendig ist. Wer in den Nachwuchs investiert, investiert in die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft.“

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