Hallo zusammen,

heute möchte ich Herrn Jürgen Gräber vorstellen. Ich war 3 Monate lang in der Vertriebsabteilung. In dieser Zeit hatte ich, dank Herrn Gräber, eine schöne Zusammenarbeit mit viel Spaß bei der Arbeit.

Vorstellung:
– Name: Jürgen Gräber
– Alter: 55 Jahre
– Kinder: eine Tochter
– Hobbys: Tennisspielen, Sport, mit Freunden unterwegs sein

Wie lange sind Sie bei der Dorfner Gruppe und was gefällt Ihnen besonders gut?
Ich bin seit 15.02.2017 bei der Dorfner Gruppe tätig. Wir haben hier ein sehr gutes Betriebsklima. Ich verstehe mich mit den Mitarbeitern sehr gut und bin froh darüber in der Vertriebsabteilung nette Kolleginnen und Kollegen um mich zu haben.

Sie sind ein großer Tennisfan. Wie sind Sie auf Tennis aufmerksam geworden?
Ich spiele schon sehr lange Tennis. Dadurch, dass viele aus meiner Familie Tennis gespielt haben, bin ich darauf aufmerksam geworden. Tischtennis habe ich auch eine Zeitlang gespielt, jedoch hat mir das Laufen gefehlt, somit bin ich auf Tennis umgestiegen.

Welches Tennisspiel fanden Sie am spannendsten und warum?
Rafael Nadal gegen Daniil Medvedev:
Es war ein überragendes Spiel, welches 5 Stunden gedauert hat.
Das Spiel war zu jeder Zeit spannend.
Mein Lieblingsspieler ist ebenfalls Nadal.

Welche Ziele (auf die Arbeit bezogen) hatten Sie während der Ausbildungszeit? Haben Sie diese erreichen können?
Da mir das Fach „Technisches Zeichnen“ Spaß gemacht hat, habe ich mir dieses als Ausbildungsberuf ausgesucht. Mein Ziel war es, dass ich die Ausbildung mit einem guten Schnitt absolviere, was ich auch erreicht habe. Ebenfalls wollte ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln.
Jedoch ist dies nicht zustande gekommen, da der Beruf nicht so interessant war, wie ich es von der Schule gekannt habe.

Welche Tätigkeiten erwarten die Auszubildenden in Ihrer Abteilung?
– Kalkulationen erstellen
– Konzepte, welche wir den Kunden vorstellen, erstellen
– Telefonakquise

Wann arbeiten die Auszubildenden gezielt mit Ihnen?
Die Auszubildenden begleiten mich bei Objektbesichtigungen.
Hier werden die örtlichen Gegebenheiten besichtigt, unter Umständen auch ein Aufmaß erstellt.
Anschließend werden alle Daten in die Kalkulation eingepflegt.

Welche Fehler passieren den Auszubildenden am häufigsten?
Sie arbeiten manchmal zu schnell. Dies führt zu einer ungenauen Arbeitsweise. Mir ist es lieber, wenn sie langsamer, aber dafür konzentriert und sorgfältig arbeiten. Jedoch bin ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit unseren Azubis.

Möchten Sie zum Schluss den jungen Menschen was mit auf dem Weg geben?
– Vollen Einsatz zeigen
– Ein Ziel vor den Augen haben
– Ehrgeiz zu haben, diese Ziele zu erreichen

Mein Motto:
Wenn die Arbeit Spaß macht, hat man immer Erfolg.



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