Hallo zusammen,

anders als zu Anfang gehofft, wird uns das Thema Corona wohl oder übel noch länger beschäftigen. Gerade für uns, die wir nun alle so langsam volljährig werden, unsere neuen Freiheiten genießen und ausgehen möchten, kann so ein eingeschränktes Freizeitangebot und Nachleben echt frustrierend sein. Zu meinem Glück war ich noch nie der Typ für Clubs, Bars oder Kneipen. Also haben mich die Lockdowns und Einschränkungen nicht so sehr gestört. Nur meinem 18ten Geburtstag wollte ich in einem Club feiern, dieser Plan fiel dann jedoch ganz schnell ins Wasser, da zum Zeitpunkt meines Geburtstags wieder neue Maßnahmen hinzukamen. Ich habe mich dann einfach mit Familie und Freunden im kleinen Kreis getroffen.  

Den Beginn der Corona-Krise empfand ich als nicht so schlimm, da sich für mich kaum was änderte. Ich war nämlich damals ein typischer Stubenhocker. Nach einiger Zeit wurde es dann aber schon nervig, nichts unternehmen zu können. Viele meiner Hobbys, zum Beispiel das Schwimmen, musste ich pausieren. Stattdessen habe ich mich nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten umgesehen, viel gelesen und auch begonnen, zu zeichnen. So konnte ich den Lockdown gut überstehen.

Aktuell darf man sich wieder mit einigen Leuten treffen, wenn man die 3-G Regeln beachtet (geimpft, getestet, genesen). Daher habe ich meine sozialen Kontakte wieder aufgenommen, unternehme etwas mit Freunden und gehe auch meinen Hobbys wieder nach. 

Dennoch, die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Daher sollte man nach wie vor vorsichtig sein und auf die Mitmenschen achten.

Viele Grüße!

Adi



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