„Mit einem Obstkorb allein braucht man heute nicht mehr ankommen“, bringt es die Geschäftsführung der Dorfner Gruppe auf den Punkt. Wer als Arbeitgeber attraktiv bleiben will, muss Mehrwerte bieten, die im Alltag wirklich ankommen und gleichzeitig Verantwortung für die Umwelt übernehmen.

Deshalb gehen wir bei der Elektromobilität einen entscheidenden Schritt weiter: Wir bringen die Ladeinfrastruktur direkt zu unseren Mitarbeitenden nach Hause.

Wallboxen als zentraler Baustein einer Klimastrategie

Für Georg Rothlauf, Energiemanager bei Dorfner, sind die Wallboxen ein zentraler Baustein der Klimastrategie. „Wir wollen aktiv Emissionen senken und dadurch unsere Klimaziele erreichen“, erklärt er. „Wenn wir in Zeiten hoher Benzinpreise unseren Mitarbeitenden noch den Alltag erleichtern können, ist das umso besser.“

Diese Vorteile bringt die Installation in den eigenen vier Wänden:

  • Förderung: Dorfner unterstützt die Installation privater Wallboxen mit einem Zuschuss.
  • Rundum-Sorglos: Unsere Mitarbeitenden profitieren von günstigeren Konditionen für Hardware und Installation durch die technische Abteilung des Dorfner Gebäudemanagements.
  • Kostenübernahme: Die Ladekosten für das Dienstfahrzeug übernehmen wir komplett – unkompliziert abgerechnet über den persönlichen Stromtarif.

Einzige Voraussetzung: Mitarbeitende müssen einen elektrischen Dienstwagen fahren.

Praxis-Check: „Einfacher geht es nicht“

Monika Wohlfarth, Key Account Managerin und seit 25 Jahren bei Dorfner hat den Umstieg bereits vollzogen. Seit März hängt die Wallbox an ihrer Hauswand. Ihr Fazit fällt durchweg positiv aus: „Total super! Ich musste mich um nichts kümmern. Innerhalb kürzester Zeit hing die Wallbox an meiner Wand.“

Für sie war die heimische Lademöglichkeit die Grundvoraussetzung für den Umstieg auf ein E-Auto. Besonders beeindruckt hat sie der reibungslose Ablauf:

  • Digitaler Vorab-Check: Per Facetime begutachtete ein Experte des Technischen Gebäudemanagements den Montageort und plant die Materialien. Alles ganz ohne Terminstress.
  • Schnelle Installation: Vom Erstkontakt bis zur installierten Wallbox vergingen gerade einmal drei Wochen. Die eigentliche Montage dauerte nur einen Vormittag.
  • Keine Bürokratie: Dorfner stellte einen eigenen Elektriker und koordiniert den Termin. Die Mitarbeitenden müssen sich um nichts kümmern.

Auch die Abrechnung ist denkbar einfach: Die Stromkosten für den Dienstwagen werden über eine spezielle Ladekarte erfasst und Monika Wohlfarth direkt über die Gehaltsabrechnung erstattet. Über eine Gastkarte kann auch ihr Sohn entspannt sein E-Auto an der Wallbox laden – hierfür fallen lediglich die persönlichen Stromkosten des Privaten Hausanschlusses an.

Eine Wallbox für E-Autos, die von der Dorfner Gruppe installiert wurde.
Ein E-Auto, das an einer Wallbox aufgeladen wird.

Teil eines großen Ganzen

Die Wallbox für zuhause ist ein Teil der Klima-Strategie von Dorfner. Neue Dienstwägen sind überwiegend elektrisch. Deutschlandweit betreibt der international tätige Dienstleister bereits 65 Ladepunkte an den eigenen Standorten, die schon jetzt zu 85 bis 90 Prozent ausgelastet sind. Durch das Zusammenspiel mit den hauseigenen PV-Anlagen nutzt Dorfner die Flotte zudem als flexibles Speichermedium um den Direktverbrauch weiter zu erhöhen.

„Wer einmal den Komfort und die Leistung eines Elektroautos erlebt hat, will nicht mehr zurück zum Verbrenner“, sagt Georg Rothlauf.

Doch die Elektrifizierung macht nicht bei den PKW halt:

  • Bei Dorfner Gebäudemanagement tauschen wir nach und nach die Geräte aus: Akku-Rasenmäher und andere elektrische Gartengeräte ersetzen zunehmend Verbrennungsmotoren. Diese sind nicht nur emissionsfrei, sondern auch leichter und leiser.
  • E-Nutzfahrzeuge: Hier beobachten wir intensiv den Markt – Einsatz wo notwendig und sinnvoll wird geprüft.

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