Mit deiner Ausbildung beginnt ein neuer Lebensabschnitt – wieso also nicht gleich aus dem Elternhaus ausziehen und alleine wohnen?
Klingt anfangs vielleicht nach einer Herausforderung, aber bringt durchaus Vorteile mit sich:

Eine eigene Wohnung bedeutet: dein ganz persönlicher Rückzugsort. Du bist stets ungestört, hast genug Zeit für dich alleine, kannst deine Privatsphäre vollkommen ausnutzen und es entstehen keine unnötigen Konflikte. Außerdem kannst du deinen Tag komplett so planen, wie es dir passt. Denn niemand kann dir vorschreiben, wann du spätestens zu Hause sein sollst oder wie lange du am Wochenende morgens im Bett liegen bleiben kannst. Was natürlich nicht bedeutet, dass du von nun an immer einsam bist – auch hier hast du nun die Möglichkeit einzuladen, wen du willst und wann es dir passt.

Da es sich um deine eigenen vier Wände handelt, kannst du alle Räumlichkeiten komplett für dich beanspruchen und brauchst keine Angst zu haben, dass es dir in deinem einzelnen Zimmer, das du bei deinen Eltern hattest, schnell zu eng wird. Hinzu kommt die völlige Einrichtungsfreiheit: Gestalte die ganze Wohnung so wie es dir passt und wie Du dich am wohlsten fühlst.

Selbstverständlich bleiben alle Aufgaben an dir hängen, aber das tun sie früher oder später sowieso. Dadurch, dass du also alleine wohnst, lernst du schnell Verantwortung zu tragen und kannst deine Selbst- sowie Eigenständigkeit festigen. Es hilft dir, dich persönlich weiter zu entwickeln und dich auf das weitere Leben vorzubereiten.

Ich selbst wohne seit einiger Zeit auch nicht mehr bei meinen Eltern und schätze alle oben genannten Aspekte sehr und bin immer noch froh, diese Entscheidung getroffen zu haben. Das Verhältnis zu meinen Eltern ist sogar noch ein Stückchen lockerer geworden und wir freuen uns umso mehr, wenn wir uns alle mal wieder sehen. 😊

Bis bald,

Oli



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